KUNSTBASTION

Jugendkunstschule  Spandau

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Am Juliusturm 64

13599 Berlin

Tel. 35 49 44-258

U 7 bis Zitadelle, A 133

Impressum

Das neue Programm der KUNSTBASTION ist soeben erschienen. Ihr findet es oben unter "Programm und Anmeldung".

Anmeldeschluss ist am Freitag, dem 30.September 2016.

Ab 16. Juli 2016

Galerie der Kunstbastion

 

Kunststoff; Wie kommt der Müll ins Meer?

Eine Ausstellung von Schülerarbeiten aus der Grundschule am Windmühlenberg

 

Ein halbes Jahr lang haben sich 15 Schüler- innen und Schüler der Klassenstufen 1-6

aus den Regel- und Willkommensklassen an der Grundschule am Windmühlenberg künst- lerisch mit der sichtbaren Bedrohung unserer Meere, Flüsse und Seen durch die Belastung mit Plastikabfällen beschäftigt.

Beginnend mit einer Müllsammlung an der nahgelegenen Havel über eine Führung im Berliner Aquarium sammelten die Kinder viele Eindrücke, die sie mit unterschiedlichen  Medien und Gestaltungstechniken künstlerisch umsetzten.

Geöffnet:  5. September bis 25. September 2016 (Mo-Fr 15.30-17 Uhr), Sa/So nach tel. Vereinbarung

 

 

Schülerarbeiten zum Tag des Offenen Denkmals 2016

 

Das Archäologische Fenster Burg Spandau und der Keller am Reformationsplatz

 

Die Arbeitsergebnisse werden am Samstag, den 10. September und am Sonntag den 11.Septem- ber 2016, jeweils  von 10-18 Uhr im Keller am Reformationsplatz 3-4 in Berlin-Spandau gezeigt.

 

Ein Projekt der KUNSTBASTION (Jugendkunst- schule Spandau) und des Stadtgeschichtlichen Museums in Kooperation mit dem Lily-Braun-Gymnasium und der Martin-Buber-Oberschule

 

Auf der Zitadelle sind Reste einer slawischen Holz-Erde-Mauer, der späteren steinernen Burg- mauer, und eines repräsentativen Renaissance- baus zu sehen, ebenso wie mittelalterliche jüdische Grabsteine. In der Altstadt am Refor -mationsplatz sind Fundamente eines mindes- tens 30 m langen Gebäudes aus dem 13. Jahr- hundert erhalten, dessen Geschichte immer noch rätselhaft ist. Auch Gräber wurden gebor- gen, die zeigen, dass das Gebäude über einem Friedhof errichtet wurde.

Die beteiligten Schülerinnen und Schüler nä-herten sich den Archäologischen Fenstern mit den bildnerischen Mitteln der Malerei, des Comics, der Zeichnung, der Fotografie und der Performance.